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Heute noch im Programm

Für heute sind keine Filme mehr im Programm, bitte sehen Sie in das Programm für die kommende Woche.

Das zweite Leben des Monsieur Alain

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  • FSK 0 FSK 0
  • 101 Min.
  • Ab dem 24.10.2019
Seit seinem Schlaganfall ist für den früher so erfolgreichen Geschäftsmann und eloquenten Redner Alain nichts mehr, wie es einmal war. Statt aufreibender Hetze und Terminjagd ist für ihn erst einmal Stillstand angesagt, denn neben seinem Gedächtnis hat auch sein Sprachzentrum schwere Schäden erlitten. Bei dem Versuch, sich mühsam ein neues Leben aufzubauen, unterstützt ihn die junge Logopädin Jeanne, die ihm auch als Mensch immer wichtiger wird... (vf)

Deutschstunde

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  • FSK 12 FSK 12
  • 125 Min.
  • Ab dem 24.10.2019
Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen (Tom Gronau) muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema "Die Freuden der Pflicht" schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti), ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi (Levi Eisenblätter), elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich - und baut ebenfalls auf die Hilfe von Siggi, der für ihn wie ein Sohn ist. Der Konflikt zwischen den beiden Männern spitzt sich immer weiter zu - und Siggi steht zwischen ihnen. Anpassung oder Widerstand? Diese Frage wird für Siggi entscheidend... (Quelle: Verleih)

Ein leichtes Mädchen

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  • FSK 16 FSK 16
  • 92 Min.
  • Ab dem 31.10.2019
Die 16-jährige Naïma ist ein ganz normaler Teenager, der zusammen mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen in Cannes lebt. Sie hat gerade ihren Schulabschluss hinter sich und die Zukunft liegt vor ihr. Doch zunächst kommt der Sommer und mit ihm taucht auch ihre ältere Cousine Sofia aus Paris auf, die nach dem Tod ihrer Mutter Naïmas Freundschaft sucht. Sofia indes ist ganz anders als das junge Mädchen. Mit ihren 22 Jahren gibt sie sich bereits erwachsen und abgebrüht, ohne zu merken, wie sehr sie ihrer kleinen Cousine damit schaden könnte. Denn Sofia, die von der Welt der Reichen und Schönen nahezu besessen ist, nimmt sie natürlich auch mit, als sie beginnt, sich mit einem reichen Yachtbesitzer zu treffen... (vf)

Verteidiger des Glaubens

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 01.11.2019
VERTEIDIGER DES GLAUBENS erzählt die Geschichte eines Mannes, dessen Lebensaufgabe es war, die Kirche und ihre Werte zu bewahren, der sie aber stattdessen in ihre größte Krise führte: Joseph Ratzinger, der deutsche Papst Benedikt XVI. Nachdem er in den 1960er Jahren eine kurze Zeit lang als Erneuerer gegolten hatte, sorgte er während seiner dreißigjährigen Tätigkeit innerhalb des Vatikans maßgeblich für den Erhalt der reinen katholischen Lehre. Die Interviewpartner im Film, die alle innerhalb des klerikalen Systems tätig waren, stellen das offiziell propagierte Bild von Ratzinger als "bescheidenen Gelehrten" infrage. Sie machen deutlich, welche Rolle er beim Aufbau eines Machtsystems im Vatikan spielte, das erheblich zu dem Vertrauensverlust beitrug, unter dem die katholische Kirche seit Jahren leidet. Um Ratzingers Denkweise besser zu verstehen, setzt sich der Film mit seiner Vergangenheit auseinander. Er nimmt seine engsten Berater und Vertrauten in den Blick, von denen viele in die Verschleierung der globalen Missbrauchskrise und in Korruptionsskandale verwickelt waren. Stück für Stück entfaltet sich vor unseren Augen eine gewaltige Geschichte mit einem tragischen Helden in der Hauptrolle. Ratzinger, der die Wahrheit ausschließlich in der Lehre der katholischen Kirche sah und die moderne Gesellschaft als verloren betrachtete, musste zum Höhepunkt der Krise gezwungenermaßen anerkennen, dass sich seine größten Feinde in Wahrheit nicht außerhalb, sondern innerhalb der Kirche bewegten, sogar im Kreis seiner engsten Vertrauten. Ähnlich den tragischen Helden des Renaissancetheaters sah er sich am Ende umzingelt von Chaos und Feinden. Seine gesamte Welt drohte in Einzelteile zu zerfallen. Autor und Regisseur Christoph Röhl hat seine Recherchen für diesen Film noch vor dem Rücktritt Benedikts begonnen, damals nicht ahnend, welche dramatischen Wendungen es noch geben würde. Röhl sprach weltweit mit Insidern, Vertrauten, Wegbegleitern, Kirchenkennern und -kritikern, um Joseph Ratzingers komplexer Geschichte auf den Grund zu gehen. Der Vatikan hat für diesen Film Zugang zu seinem umfangreichen Film- und Bildarchiv gewährt. (Quelle: Verleih)

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